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Factoring zur Liquiditätssicherung von Agenturen

Die Führung eines eigenen Unternehmens wie etwa einer Agentur ist ein Full-Time-Job. Gerade im Agenturen-Geschäft ist der ständige intensive Kontakt zum Kunden von sehr großer Bedeutung für den geschäftlichen Erfolg. Für die Buchführung und das lästige und zeitaufwändige Nachverfolgen von Rechnungen ist die zur Verfügung stehende Zeit viel zu schade.

Factoring für Agenturen
(c) birgitH  / pixelio.de

Mit dem Factoring lassen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Agentur muss sich nicht mit der Rechnungsverfolgung und dem Forderungsmanagement befassen. Gleichzeitig bewirkt das Factoring eine sofortige Liquiditätssicherung nach der Stellung von Rechnungen.
 

Geschicktes Mittel zur soliden Unternehmensfinanzierung

Auf indirekte Weise ist das Factoring sogar ein Mittel zur Unternehmensfinanzierung. Gerade bei Agenturen sind die liquiden Mittel häufig begrenzt und oftmals ist es trotz hoher ausstehender offener Zahlungen unabdingbar, den Liquiditionsengpass durch die Inanspruchnahme eines Kredits zu überwinden. Abgesehen davon, dass es für Agenturen nicht immer einfach ist, eine Kreditzusage von einer Bank zu erhalten, ist ein Kredit auch immer mit Kosten verbunden. Kosten, die dem Grunde nach unnötig sind, denn die Agentur hat die zu vergütende Leistung ja bereits erbracht.
 

Wie kann Factoring entlasten?

Beim Factoring wird die eingereichte Rechnung bis auf einen geringfügigen Sicherheitsabschlag zeitnah beglichen. Hierdurch fallen die Kosten für den Kredit und der Aufwand für seine Beantragung weg. Die Liquiditätssicherung wird umgehend nach Stellung der Rechnung erreicht.
 

Schonend für das Klima zwischen Agentur und Kunden

Aber das Ausgliedern des Forderungsmanagements aus der Agentur hat nicht nur handfeste wirtschaftliche Vorteile, die sich in der Liquidität der Agentur bemerkbar machen. Vielmehr spielt gerade bei Agenturen die Psychologie eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Denn auch berechtigte Forderungen führen, zumindest unterschwellig, zu einer Missstimmung bei den Beteiligten. In solch einem Fall ist es für die zukünftige Zusammenarbeit mit dem Kunden gut für die Agentur, wenn die Einforderung der Rechnungsbeträge von einem Dritten geleistet wird.

Nebenbei bleibt auch mehr Zeit für die kreativen Belange des Agentur-Geschäfts ;-)
 

 

 

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