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OnPage-Fehler bei der Suchmaschinenoptimierung

Es gibt viele Websites, die auf den ersten Blick sehr gut aussehen und trotzdem in den Suchergebnisseiten von Suchmaschinen nur selten oder gar nicht zu finden sind. Die Betreiber dieser Websites stellen sich zurecht die Frage: Was wurde an welcher Stelle falsch gemacht?

Die Antwort ist klar: Bei der Erstellung der Website wurde an die Bedürfnisse der Suchmaschinen nicht ausreichend gedacht. In der Tat ist dies ohne Grundkenntnisse der Suchmaschinenoptimierung auch nicht möglich. Ein perfekter SEO-Experte muss man aber nicht sein, um in Suchergebnisseiten gut platziert zu sein.
 

Häufige OnPage-Fehler bei der Suchmaschinenoptimierung
Alexander Klaus / pixelio.de


Natürlich kann man diese Aufgabe auch einem SEO-Spezialisten überlassen. Die Auswahl einer guten SEO-Agentur ist für unbedarfte Laien aber auch keine wirklich leichte Aufgabe. Es gibt viele schwarze Schafe in der Suchmaschinenoptimierer-Branche.

Gelangt man aber an einen seriösen SEO-Profi, dann weiß der genau, welche Optimierungsmaßnahmen nötig sind, um mit einer Website langfristig viele Seite1- und Seite2-Platzierungen in Suchmaschinen-Trefferlisten zu erreichen.

Richtige Internetadresse und optimale URL-Pfade

Die Optimierungsarbeiten fangen schon vor der Veröffentlichung der Website an - mit der Wahl der richtigen Webadresse. Es macht einen Unterschied, ob Zahnarzt Müller in Berlin-Steglitz seine Website unter der Adresse stefan-mueller.de, praxis-mueller.de oder zahnarzt-mueller.de führt.

Auch jede einzelne Seite der Website, vor allem die Landing-Pages für die Haupt-Produkte und zentralen Dienstleistungen, sollte unter einer sinnvollen "sprechenden" URL erreichbar sein. Das zentrale Keyword, also jene Suchanfrage, die das mit diesem Produkt lösbare Kunden-Problem beschreibt, muss in der URL der Einzelseite enthalten sein. So liest man schon aus der Webadresse jeder Seite der Website, worum es inhaltlich geht.

Seitentitel (title-Tag) und Seiten-Beschreibung (Meta-Description)

Obwohl es auf den ersten Blick so aussehen mag, braucht man keine Programmierkenntnisse, um den Seitentitel (Title Tag) und die Seiten-Beschreibung (Meta-Description) der einzelnen Seiten einer Website bearbeiten zu können. Sowohl der Seitentitel als auch die Meta-Description sind in modernen Website-Content-Management-Systemen (zum Beispiel WordPress, TYPO3, Joomla oder Redaxo) über leicht erreichbare Formularfelder redaktionell editierbar.

Im HTML-Code der Webseiten findet man beide Elemente im Kopfbereich. Hier holt sich der Suchmaschinen-Spider beide Infos ab. Sowohl im Seitentitel als auch in der Meta-Description sollte das zentrale Keyword weit vorn eingebunden sein. Aber auch der eigentliche Text der Seite sowie dessen Überschriften und Zwischenüberschriften sollten diese zentrale Kernaussage sowie semantische Synonyme enthalten.

Immer noch gibt es zu viele Website-Betreiber, die Seitentitel und Meta-Description nur für eine sinnfreie Auflistung vieler Keywords nutzen oder gar automatisch befüllen lassen. Beide Fehler sollten unbedingt vermieden werden, denn Seitentitel und Meta-Description werden Suchmaschinen-Nutzern in den Suchergebnissen angezeigt. Der Seitentitel ist die Überschrift des Suchergebnisses - die Meta-Description der zweizeilige Text darunter.
 

Google-Suchergebnis für den dskom Faxversand


Sind Seitentitel und Meta-Description nicht interessant genug geschrieben, kann sich die Website von den anderen angezeigten Suchergebnissen nicht ausreichend stark abheben. Folge: Weniger Traffic aus den Suchergebnisseiten als möglich wäre. Bleibt die Klickrate auf eine Website dadurch sogar hinter den Erwartungen des Suchmaschinen-Betreibers zurück, führt dies über kurz oder lang zum Verlust der Platzierung.
 

 

 

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