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E-Mail-Newsletter in der Corona-Krise versenden

Alle Menschen wollen in unsicheren Zeiten schnell an glaubwürdige Informationen kommen. Das betrifft alle Bereiche ihres Lebens - angefangen beim Staat, der die Gesellschaft zusammenhalten muss, über den Arbeitgeber, Hausarzt und Steuerberater bis zu Onlineshops, die alles liefern, was für den Alltag nötig ist.

Diese Hilfe und Unterstützung erwarten die Menschen vor allem von jenen Menschen, denen sie vor der Krisensituation ihr Vertrauen geschenkt haben. Dieses Vertrauen nicht zu enttäuschen, ist eine Hauptaufgabe in Zeiten wie der Coronavirus-Pandemie.

Ein sehr schnell umsetzbarer Weg, diesem Anspruch gerecht zu werden, ist der zügige und regelmäßige Informationstransfer per E-Mail. Mit diesem Artikel möchten wir Ihnen acht E-Mail-Versand-Anlässe an die Hand geben, die Ihrem Unternehmen diesbezüglich durch die Coronavirus-Krise helfen können.

E-Mail-Newsletter in der Corona-Krise versenden


In Krisenzeiten wird von einem Unternehmen mehr verlangt, als nur an sich selbst zu denken. Trotzdem muss das Unternehmen auch in turbulenten Tagen, Wochen und Monaten irgendwie funktionieren. Schließlich kommt ohne Umsätze kein Gewinn zustande - Mitarbeiter verlieren schlimmstenfalls ihre Jobs und die Chefs ein über Jahre aufgebautes Lebenswerk.

Deshalb muss man _irgendwie_ schon auch die "Krise als Chance verstehen" ... ja, wir wissen, dass der Spruch fürchterlich abgedroschen ist. "Das Beste aus der Situation machen" ist auch noch solch ein Spruch. In beiden steckt aber durchaus das berühmte Fünkchen Wahrheit.

Doch wie stellt man das geschickt an - das Geschäft am Laufen halten und gleichzeitig nicht wie ein Krisengewinnler rüberzukommen?

Wir möchten Ihnen mit unseren 8 Ideen für E-Mail-Newsletter in der Coronavirus-Krise genau solch einen Kommunikationsmix empfehlen - eine Mischung aus Lebenshilfe, Produktverkauf, Wir-Gefühl und Ausblick auf die Zeit nach der Krise.

Krisen-Newsletter Tipp 1: Hilfe anbieten - Tipps & Tricks verschicken

Eine Krisensituation verändert den Alltag Ihrer Kunden einschneidend. Gerade zu Beginn einer Krise ist es nötig, ganz schnell mit ersten gesicherten Informationen auf die Kunden zuzugehen:

  • Erläutern Sie den Stand der Dinge in Ihrem Unternehmen,
  • geben Sie sehr praxisnahe Tipps für das Verhalten in der Krise,
  • denken Sie auch über den Tellerrand bei diesen Alltagstipps,
  • schreiben Sie aber über nichts, wo Sie sich nicht auskennen.

Ziel dieser - gern auch regelmäßig, gar täglich versendeten - Newsletter mit Hilfsangeboten ist es, dass Sie Mitgefühl zeigen. Sie machen damit zudem klar, dass man auf Ihre Hilfe zählen kann. Sie beweisen außerdem, dass Sie ein "Freund in der Not" sein wollen. Indem Sie sich bei den Tipps & Tricks auf Ihre Schwerpunkt-Themen konzentrieren, verstärken Sie mit den Newsletter-Aktionen Ihren Experten-Status.

Aktionen starten - Angebote und Abverkäufe

Krisen-Newsletter Tipp 2: Aktionen starten - Angebote & Abverkäufe

Gehen Sie Ihr Sortiment durch. Checken Sie Ihr Portfolio an Produkten und Dienstleistungen:

  • Was davon ist momentan nicht verkaufbar?
  • Was wird bei den Kunden dringend benötigt?

Stellen Sie aus dem, was jetzt gebraucht wird, einen Produkt-Newsletter zusammen. Führen Sie auf der Website eine spezielle Rubrik ein - auch ein Blogbeitrag kann solch eine Spezial-Seite sein (Sie befinden sich gerade auf einer solchen Sonderseite).

Schnüren Sie Bundles. Kalkulieren Sie faire Preise. Bieten Sie einen "Jetzt kaufen - später bezahlen"-Deal an. Alles, was in einem solchen Newsletter als Entgegenkommen wahrgenommen wird, zahlt sich nach der Krise ganz sicher in gefestigten Kundenbeziehungen aus.

Vermeiden Sie reißerische Betreffzeilen und Überschriften. Es geht nicht darum, aus der Krise Gewinn zu schlagen. Es geht darum, mit den Kunden gemeinsam durch die Krise zu kommen.

Durch ein an die Krise angepasstes Angebot und eine zurückhaltende Kommunikation wird selbst eine Abverkaufsaktion als krisenmildernd verstanden!

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Krisen-Newsletter Tipp 3: Kontakt halten - Solidarität zeigen

Ist der erste Schreck verflogen, doch die Krise hält über Wochen oder Monate an, dann bleiben Sie am Ball. Zeigen Sie, dass es Ihnen genau so geht, wie Ihren Kunden.

Bleiben Sie solidarisch - bieten Sie fortgesetzt Ihre Hilfe an.

Schnüren Sie fleißig Hilfspakete und Produkt-Bundles. Hören Sie am Telefon den Kunden zu - sich häufiger wiederholende Fragen beantworten Sie auf der Website, schicken Sie parallel Newsletter dazu heraus.

Bündeln Sie Informationen und laden Sie Ihre Kunden zu einer "Online-Fragenstunde" via Skype, Zoom oder Google Meet ein. Videokonferenz-Software ist recht preiswert und kann deutschlandweit dutzende bis hunderte Kunden auf einen Schlag erreichen. Die Einladungen zum Online-Event versenden Sie selbstverständlich ... per E-Mail :-)

Newsletter in Krisenzeiten: Gutscheine verkaufen - Für die Zeit nach Corona

Krisen-Newsletter Tipp 4: Gutscheine verkaufen - Für die Zeit während und nach der Krise

Ihre Kunden wollen, dass Ihr Unternehmen die Krise übersteht!

Doch im Moment der Krise ist es manchem Kunden unmöglich, Umsatz bei Ihnen zu machen. Das kann daran liegen, dass Ihr Geschäft komplett geschlossen ist. Oder der Teil, des Produkt- und Service-Sortiments, der für den Kunden wichtig wäre, kann in der Krise nicht gekauft werden.

Wie ist dann Unterstützung möglich? Mit dem Blick auf die Zeit während und nach der Krise.

Bitten Sie treue Bestandskunden um den Kauf eines Gutscheins, der im Anschluss an die Krisenzeiten im Geschäft eingelöst werden kann. Das setzt unter Umständen ein ordentliches Maß an Vertrauen voraus - schließlich muss es Ihr Unternehmen auch wirklich durch die Krise schaffen, sodass die Gutscheine später auch genutzt werden können.

Vermitteln Sie diese Zuversicht in einem Gutschein-Newsletter. Nutzen Sie aber auch die Gutschein-Funktionen großer Plattformen und Apps, zum Beispiel die von Google Maps. Liefern Sie dabei einen positiven Ausblick ... das berühmte Licht am Ende des Tunnels.

Vergleichbar sollten Kinos, Theater, Museen und Sportvereine agieren. Hier hilft zur Überbrückung großer Schwierigkeiten zum Beispiel der Verkauf von Tickets für Veranstaltungen, die weit in der Zukunft und damit weitestgehend sicher nach dem Ende des Krisenzeitraums liegen.

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Krisen-Newsletter Tipp 5: Fakten-Checks liefern - Teilen Sie Ihr Fachwissen

Keiner kennt sich in Ihrem Geschäft so gut aus wie Sie. Machen Sie genau daraus etwas Sinnstiftendes für Ihre Kunden:

  • Schreiben Sie in Social-Media-Beiträgen kleine Checklisten mit Alltagstipps.
  • Bieten Sie Fachmagazinen Tipps & Tricks als Gastbeitrag an.
  • Aktualisieren Sie Beiträge auf Ihrem Website-Blog und teilen Sie die Artikel.
  • Gehen Sie auf die örtliche Tageszeitung zu und bieten einen Fakten-Check vom Experten an.
  • Eröffnen Sie eine Krisen-Hotline und publizieren die Rufnummer überall online.

Jeden dieser Schritte können Sie mit einem E-Mail-Newsletter begleiten. Denken Sie aber bei alledem stets daran, dass Sie nur dann eine Newsletter versenden, wenn das Thema dem Kunden auch wirklich dabei hilft, in der aktuellen Krisensituation besser zurecht zu kommen.

Der Nutzen für Ihre Kunden ist das maßgebliche Kriterium für jeden Newsletter-Versand - übrigens gilt das nicht nur für Krisenzeiten!

Auch in der Krise Ostergrüße und Ostergeschenke an Kunden und Mitarbeiter versenden - Ein Stück Normalität, das gut tut

Krisen-Newsletter Tipp 6: Ostergrüße und Ostergeschenke an Kunden und Mitarbeiter versenden - Ein Stück Normalität, das gut tut

Wir werden gerade häufiger gefragt, ob es überhaupt angebracht sei, Ostergrüße an die Kunden rauszuschicken oder den Mitarbeitern ein kleines Ostergeschenk zukommen zu lassen: "Ist das nicht irgendwie komisch? Die Leute haben doch ganz andere Sachen im Kopf!"

Trotzdem wünschen sich viele Menschen auch etwas Normalität im Krisen-Wahnsinn. Und Feste wie Ostern, Weihnachten oder Pfingsten sind ganz sicher solch ein Fixpunkt. Die Menschen wissen ja um ihre schwierige Situation, möchten aber trotzdem aus den gegebenen Umständen das Beste machen.

Scheuen Sie sich also nicht, in den ersten Frühlingstagen ein paar herzliche Ostergrüße an Ihre Kunden und die Mitarbeiter zu schicken. Auch über ein kleines Osterpräsent wird sich Kundschaft und Belegschaft sehr freuen. Der Versand der Ostergrüße geht entweder als physisches Mailing ganz klassisch mit der Briefpost, als E-Mail-Newsletter im Osterdesign oder old-fashioned per Fax auf den Weg.

Wir sind uns sicher, dass Sie von den Kunden ein nicht minder herzliches Feedback zurückerhalten werden!

Ja, ein Ostermailing ist eine sehr gute Idee

Präsente zu Weihnachten für Mitarbeiter, Kunden & Geschäftspartner



Krisen-Newsletter Tipp 7: Upselling & Cross Selling - Für alles, was gebraucht wird

Wenn die Krise den Umsatz stocken lässt, die Lager mit Produkten aber voll und die Terminkalender der Service-Mitarbeiter ziemlich leer sind, hilft unter Umständen das Anbieten passgenauer Upsells oder geschickter Cross-Selling-Deals.

Selektieren Sie die getätigten Umsätze der letzten Wochen und Monate nach dem, was Kunden gekauft oder gebucht haben. Finden Sie zu jedem der gekauften Produkte und zu jeder gebuchten Dienstleistung ein passendes Anschluss-Produkt.

Versenden Sie diese Offerte zielgerichtet an die Kunden. Der eine oder andere wird sicher zuschlagen - vor allem dann, wenn Sie das Angebot mit einem Goodie versüßen.

Hier mal einige Beispiele zum besseren Verständnis, was wir meinen:

  • zum gekauften Drucker wird passender Toner (im 2er-, 3er-Set) angeboten,
  • dem Espresso-Bohnen-Käufer wird ein Abo im 2-, 4- oder 6-Wochen-Rhythmus offeriert,
  • Steuerberater bieten Hilfe bei der Anforderung staatlicher Hilfspakete an,
  • zum frisch gekauften Notebook gibt's tolle Notebook-Taschen oder spannende Anwender-Software,
  • der Präsenz-Seminare-Anbieter schwenkt auf Weiterbildung per Online-Seminar um,
  • das Gartencenter bietet allen Balkonblumen-Käufern passende Blumenerde an,
  • allen Käufern von Balkonmöbeln bietet man entsprechendes Zubehör an,
  • das Restaurant im Kiez offeriert ein Mittagessen-Abo, das frei Haus geliefert wird,
  • wer vor mehr als 8 Wochen Bücher gekauft hat, bekommt Lesetipps mit Link zum Buch zugeschickt,
  • Spielekonsole-Käufer erhalten eine Liste mit den besten Spielen passend zur Konsole.

Wir sind uns sicher, dass (fast) jedes Geschäft eine, zwei oder drei solche Ideen finden und umsetzen kann. Solange das Angebot exakt auf einen zu erwartenden Bedarf beim Kunden trifft, ist die Chance auf gute Abverkäufe hoch!

Umfragen verschicken - Wissen, was Kunden jetzt wollen

Krisen-Newsletter Tipp 8: Umfragen verschicken - Wissen, was Kunden jetzt wollen

Wann haben Sie zuletzt Ihre Kunden danach gefragt, was sie eigentlich von Ihnen als Lieferant oder Dienstleister erwarten?

Wenn die Geschäfte gut laufen, ist meistens nicht soooooooooo viel Zeit für Kundenbefragungen und Marktforschung samt Analyse hintendran. Es gibt halt immer irgendwas anderes zu tun, dass unmittelbar für mehr Umsatz und Gewinn sorgt.

Wer aber auf Dauer erfolgreich sein will, muss Kundenwünsche und Kundenerwartungen kennen. Nur dann sind Produkt- und Service-Portfolio stets "State of the Art" - die Kunden haben fortlaufend das Gefühl, mit Ihnen zusammen am "Puls der Zeit" zu sein.

Nichts sorgt schneller für mehr Klarheit in Ihrem Unternehmen als eine Umfrage unter den Kunden:

  • Was brauchen Sie in der Krise am dringendsten?
  • Worum sollen wir uns als Ihr Partner am ehesten kümmern?
  • In welcher Form wird Unterstützung benötigt?
  • Wie kann welche Veränderung bei Produkten & Leistungen schnell Zufriedenheit herstellen?

Was Sie wissen müssen, um punktgenau in der Krise helfen zu können, ist Ihnen sicherlich klar. Eine per E-Mail versendete Umfrage gibt fix Gewissheit und macht die Priorisierung Ihrer Krisenarbeit für Kunden und Geschäftspartner einfacher!

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So werden Ihre E-Mail-Newsletter richtig gut

Unsere E-Mail-Marketing-Experten bieten Ihnen in diesem Blog eine Menge Fachwissen rund um das E-Mail-Marketing und Faxmarketing von Unternehmen an.

Gerne weisen wir Sie auch auf diese vier Fachbeiträge hin:

 

 

 

Sie haben Fragen? Dann fragen Sie unser Team!

Benötigen Sie weitere Informationen oder Hilfe rund um den Versand eines Newsletters an Ihre Kunden? Egal, ob es sich um generelle Fragen rund ums Wie und Wann handelt, Sie ein Template dafür brauchen, beim Erstellen des Inhalts Unterstützung benötigen, technische Voraussetzungen klären, die Auswertung verstehen oder Preise besprechen möchten - wir helfen Ihnen gerne weiter. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

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