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Berlin E-Mail Summit 2016

Zum fünften Mal fand im April des Jahres 2016 das Berlin E-Mail-Summit im Umspannwerk Kreuzberg statt. Hier wurden interessante Einblicke zu Trends im E-Mail-Marketing von heute und morgen gewährt. Wir fassen unsere "Take aways" zusammen!
 

Berlin Email Summit 2016 in Kreuzberg
 

Im Rahmen des Berlin E-Mail-Summit 2016 traten Speaker namhafter Firmen aus höchst unterschiedlichen Branchen auf und plauderten "aus dem Nähkästchen":


Die Vortragenden gaben den anwesenden Marketing-Verantwortlichen spannende Einblicke in den Einsatz des Mediums E-Mail-Marketing in ihren Unternehmen und zeigten viele Möglichkeiten der E-Mail-Marketing-Automation auf.

Besonders interessant war es zu erleben, wie unterschiedlich der Fokus beim Einsatz des E-Mail-Marketings in den jeweiligen Unternehmen gesetzt wird.

 


Hyper-Personalisierung im E-Mail-Marketing

Für viele der Anwesenden klingt Hyper-Personalisierung im E-Mail-Marketing wie Zukunftsmusik! Hyperpersonalisierung bedarf guter Datenpflege. Darüber hinaus muss die im Unternehmen eingesetzte E-Mail-Marketing-Software diesen Ansatz unterstützen.

Schließlich geht Hyper-Personalisierung weit über die bisher bekannte Weise personalisierter Empfänger-Ansprache hinaus. Mit Hilfer der Hyper-Personalisierung können Sie beispielsweise festlegen, wie jemand morgens, mittags oder am Abend in der einmal versendeten E-Mail angesprochen werden soll.

Auch lässt sich damit steuern, welches Bild an welchem Wochentag und welches Angebot an welches Geschlecht oder welche Rabatt-Höhe an welche Altersgruppe innerhalb des Empfänger-Pools im E-Mail-Newsletter ausgegeben werden soll.
 

Automatisiertes E-Mail-Marketing
 

Hier Beispiele einer Hyper-Personalisierung in Bezug auf das Öffnungsverhalten des Empfängers: Anrede morgens mit "Guten Morgen, lieber Herr Meier" - tagsüber mit "Guten Tag, lieber Herr Meier" - abends mit "Guten Abend, lieber Herr Meier". Zusätzlich kann zu den eingestellten Zeiten ein Morgen- und Abendbild in der Kopfzeile des E-Mail-Newsletters angezeigt werden.

Eine solche Individualisierung wirkt sehr persönlich, die Empfänger werden zu jeder Tageszeit in ihrer aktuellen Stimmungslage angesprochen.

Wie anfänglich schon erwähnt, muss hier aber mehr Aufwand bei der Vorbereitung der E-Mail-Newsletter-Aussendungen betrieben werden. Datensätze gilt es mit den dafür notwendigen Informationen anzureichern. Zusätzlich muss das im Einsatz befindliche E-Mail-Marketing-Tool diese Technik auch umsetzen können.
 

Automatisierung im E-Mail-Marketing

Wer viel mit E-Mail-Newslettern zu tun hat, weiß, wie aufwendig es ist, Inhalte wie Texte und Bildmaterial für ein E-Mailing zusammenzustellen. Zu oft ist man mit anderen Dingen im Unternehmen beschäftigt, so dass kaum Zeit für die Vorbereitung und Durchführung von E-Mail-Newsletter-Aktionen bleibt.

Hier kann der Einsatz von Automatisierungsabläufen hilfreich sein. Einmal vorprogrammiert, können diese automatisch ablaufenden E-Mail-Newsletter-Aktionen eine Menge Arbeitsalltag überflüssig machen.


Beispiele für die Nutzung von Newsletter-Automatisierungen sind

  • das Nachfassen von Nichtöffnern,
  • die Reaktivierung von "Karteileichen",
  • das Nachhaken von Angeboten bei Nichtklickern oder
  • die Begrüßung von neuen Newsletter-Abonnenten.

Viele unserer Kunden setzen E-Mail-Automation bereits erfolgreich ein. Sie können ihre knappen (Zeit-)Ressourcen auf neue und Sonder-Aktionen konzentrieren, während im Hintergrund die "Standard-Aktionen" vollautomatisch laufen.

 


Responsives Design für E-Mail-Newsletter

"Responsive Design" bezeichnet im E-Mail-Marketing die automatische Wahl der optimalen Darstellung eines E-Mailings auf Basis der Display-Größe des vom Empfänger genutzten Endgeräts.

Die Inhalte des E-Mail-Newsletters werden hierbei - entsprechend dem Geräte-Display - in optimaler Größe und Reihenfolge (z.B. Bild folgt Text bzw. umgekehrt) angezeigt. Was auf einem Desktop nebeneinander dargestellt wird, erscheint auf dem Smartphone übereinander.

Auch wenn viele Unternehmen wissen, dass ihre Newsletter schon sehr häufig auf Smartphones angeschaut werden, fällt die Umsetzung responsiven Designs schwer. Selbst große Unternehmen bereitet der Schwenk von bisherigen starren auf responsive Formate Kopfzerbrechen.

Im B2B-Bereich gibt es zwar immer noch Branchen, in den der Smartphone-Anteil niedrig ist. Hier wird noch viel an Desktops und Notebooks gearbeitet.

In B2C-Branchen jedoch sieht das ganz anders aus. Der Anteil an Smartphone- und Tablet-Usern ist hier schon sehr hoch. Ein responsives E-Mail-Newsletter-Template ist deshalb im B2C-Umfeld bereits ein Muss.
 

E-Mail-Marketing im Cross-Channel-Alltag

Jedes Unternehmen und jede Branche ist in ihrem Markt idealerweise individuell aufgestellt. Jedes Unternehmung muss für sich das optimale Medium für die Kommunikation mit Kunden finden.

Neben E-Mail-Newslettern sind im modernen Marketing-Mix auch soziale Medien, Messenger-Dienste wie WhatsApp oder eigene Smartphone-Apps wichtige Marketing-Tools, um Bestandskunden aktiv zu halten und Neukunden zu gewinnen.
 

Cross Channel Marketing & E-Mail Marketing
 

Welches für Ihr Unternehmen das richtige Kommunikationsmedium ist, hängt davon ab, wo sich Ihre Kunden aufhalten, wie schnell man mit ihnen interagieren muss und ob man eher im B2B- oder B2C-Bereich angesiedelt ist.

Während B2B-Ansprechpartner eher gut per E-Mail erreichbar sind, halten sich Endverbraucher heutzutage verstärkt in den sozialen Medien auf. Kurzfristige bzw. kurzzeitige Angebote erreichen sie auf Facebook oder in Messenger-Diensten wie WhatsApp deutlich schneller. Langfristigere Angebote und ausführliche Informationen lassen sich hingegen auch hier via E-Mail kommunizieren.
 

A/B-Tests im E-Mail-Marketing

Eines haben alle Speaker auf dem Berlin E-Mail Summit gleichermaßen beschworen: Testen, testen und nochmals: TESTEN!

Es gilt zu testen, wo und wie man zu besseren Öffnungs- und Klickraten kommt. Inzwischen bieten alle gängigen E-Mail-Marketing-Tools, so wie auch dsmails von dskom, ausführliches A/B-Testing an.

Die Durchführung von A/B-Tests ist recht einfach, die daraus zu gewinnenden Erkenntnisse sehr wirkungsvoll:

Erstellen Sie Ihr E-Mailing und testen Sie via A/B-Testing, welches Wording in der Betreffzeile besser bei den Empfängern ankommt. Die E-Mail-Marketing-Software pickt sich für einen solchen Test nun einen kleinen Teil der gesamten Empfänger-Menge heraus, meist 5%. Nun versendet sie an diesen Pool zu gleichen Teilen die Betreffzeile #1 und das Betreff-Wording #2.

Das Mailing mit der Betreffzeile, die nach dem voreingestellten Test-Zeitraum die bessere Öffnungsrate erzielen konnte, wird im Anschluss genutzt, um an die verbliebenen 95% der Empfänger-Liste verschickt zu werden.


Solche A/B-Tests können Sie beliebig oft und für alles Mögliche nutzen:

  • Betreffzeilen,
  • Call-to-Action-Buttons,
  • Bilder,
  • Header-Grafiken,
  • ganze Layouts,
  • Absenderkennungen.

Die so ermittelte optimale Betreffzeile erhöht die Öffnungsrate der E-Mailings - die richtige Darstellung auf dem Endgerät, der verkaufsstärkere Text oder der besonders hervorgehobene Link im Mailing erhöhen die Klickrate. In der Folge sind mehr Umsatz und Gewinn möglich!'

 


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